Titelthema

Altersvorsorge und Vermögensaufbau mit ETFs

Das sind die Trends für 2019

Brexit, Handelskrieg, der italienische Staatshaushalt. Dies sind die wichtigsten politischen Risiken, die derzeit den Markt belasten. Die sich abschwächende chinesische Wirtschaft und ihre Auswirkungen auf den Euroraum gehören zu den derzeit diskutierten wirtschaftlichen Risiken. Den Ausgang eines politischen Risikos zu prognostizieren hat sich zwar als weitaus schwieriger erwiesen als das Ergebnis eines Münzwurfs, doch werden die wirtschaftlichen Risiken voraussichtlich im Verlauf des Jahres 2019 nachlassen.

Ausblick 2019 – Das Zeitalter der Vermögenspreisdisinflation ist nahe
Angesichts dessen hat ein weiterer Faktor bisher zu wenig Beachtung gefunden – das Risiko einer Disinflation der Vermögenswerte. Während die Fed ihre Bilanz kürzt, beendet die EZB die Nettoneukäufe bei Anleihen und die Bank von Japan kauft immer weniger Anleihen, was zu einem konstanten Liquiditätsabfluss führt. Mit einer steigenden Anzahl von Staatsanleihen, die zu einem attraktiven Zinssatz von 3 Prozent angeboten werden, dürfte die Umkehr der Renditejagd die Märkte dominieren, sobald die politische Unsicherheit zur Gewissheit geworden ist. Unternehmensanleihen dürften in diesem Szenario die Hauptleidtragenden sein, sodass für Aktien im Jahr 2019 noch Chancen auf eine moderat positive Kursentwicklung bestehen.

Ein erstes Gefühl von Vermögenspreisdisinflation
In diesem Jahr dominierten in allen Anlageklassen düstere Entwicklungen. Steigende Zinssätze zu Beginn des Jahres 2018 belasteten die Wertentwicklung von festverzinslichen Anlagen. Der Einbruch der Aktienmärkte nach dem Zinsanstieg verdampfte die Risikobudgets zu schnell für viele Anleger. Eine Investition in Schwellenländer war zumindest strategisch keine gute Idee. Nach dem starken Rückgang des Ölpreises im vierten Quartal 2018 trat auch die letzte Anlageklasse, die noch eine anständige positive Gesamtrendite verzeichnete, dem Club der schwachen Wertentwicklung bei (siehe Grafik 1). Die Abschwächung des Euro dämpfte die Verluste für globale Anleger. Bei Euro-denominierten Anlagen fielen nur Staatsanleihen sicherer Häfen positiv auf. Es fühlt sich an, als würden nach Jahren des Überflusses Jahre der Hungersnot folgen – die Ära der Disinflation der Vermögenspreise hat begonnen, was darauf hindeutet, dass sich 2019 nicht wesentlich von 2018 unterscheiden wird.

Grafik 1: Schwache Erträge im Jahr 2018; ein schwacher Euro reduziert die Verluste für Euro Anleger
Grafik 1: Schwache Erträge im Jahr 2018; ein schwacher Euro reduziert die Verluste für Euro Anleger
Stand 29. November 2018; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Die Idee der Vermögenspreisdisinflation ist ziemlich einfach: Nach vielen Jahren einer sehr expansiven Geldpolitik, die - im Gegensatz zu früheren Zyklen - nicht auf die Senkung der kurzfristigen Zinssätze beschränkt war, sondern auf direkte Interventionen in vielen Rentenmärkten und über verschiedene Laufzeiten hinweg ausgeweitet wurde, wird der Stimulus jetzt zurückgeführt. Anleger, die aus ihren bevorzugten Anlageklassen in riskantere getrieben wurden, kehren zurück. Dass die geldpolitische Unterstützung tatsächlich weniger wird, zeigt sich nicht nur bei kurzfristigen Zinsänderungen in den vergangenen sechs bis zwölf Monaten, sondern insbesondere auch bei den Bilanzen der G4-Zentralbanken (siehe Grafik 2). Der Bilanzabbau der Fed wird durch eine weitere Expansion bei anderen Zentralbanken nicht mehr gedeckt. Die globale Bilanz dürfte 2019 weiter abnehmen.

Grafik 2: Zentralbankbilanzen dürften 2019 schrumpfen

Kumulierte Zentralbankbilanzen der Fed, Bank von England, EZB, Bank von Japan, schwedischer Riksbank

Stand: 29. November 2018; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

US-Haushaltsdefizit – Fluch oder Segen?
Abgesehen von den sinkenden Zentralbankbilanzen, die bereits andere Marktteilnehmer dazu zwingen, das hinterlassene Loch zu stopfen, muss die expansive Steuerpolitik der USA durch den Markt finanziert werden. Das Congressional Budget Office (CBO) schätzt das Haushaltsdefizit der USA für 2019 auf rund 980 Milliarden US-Dollar. Etwa 390 Milliarden US-Dollar sind Netto-Zinszahlungen, die möglicherweise wieder in US-Staatsanleihen angelegt werden. Dies führt jedoch immer noch zu einer Finanzierungslücke von 590 Milliarden US-Dollar. Fügt man noch ca. 270 Milliarden US-Dollar an auslaufenden Anleihen im Fed-Portfolio hinzu sowie etwa 230 Milliarden US-Dollar, die unter anderem die Bundesstaaten im Jahr 2019 benötigen, erreicht man einen Netto-Finanzierungsbedarf des öffentlichen Sektors von ca. 1.090 Milliarden US-Dollar. Das gesamte Sparvolumen der US-Haushalte belief sich jedoch im ersten Halbjahr 2018 – hochgerechnet auf das Gesamtjahr – auf durchschnittlich 1.074 Milliarden US-Dollar. Die jüngsten Zahlen der BEA ergaben im September eine annualisierte Sparquote von 975 Milliarden US-Dollar. Fazit: Die USA sparen gerade genug, um die Ausgaben von Donald Trump zu finanzieren – für andere Anlageklassen bleibt jedoch kein Cent übrig (siehe Grafik 3).

Grafik 3: Finanzierung des US-Haushalts 2019 – Woher kommt das Geld?

Geschätzter Finanzierungsbedarf der öffentlichen Hand über die Kapitalmärkte in Mrd US-Dollar

Stand: 4. Dezember 2018; Quelle: Federal Reserve, Commerzbank Research

Dieses Loch wurde bislang durch die künstliche Nachfrage der EZB (285 Milliarden Euro bis Ende Oktober 2018) und der Bank von Japan (Erhöhung der Währungsbasis um 30 Billionen Yen) gestopft. Mit dem Ende der Ausweitung der globalen Zentralbankbilanzen (siehe Grafik 2) müssen die Märkte das Geld für Treasury-Investitionen jedoch woanders beschaffen – und riskantere Vermögenswerte dürften zu den Hauptopfern gehören. Dies zeichnet ein ziemlich trübes Bild für die Gesamtperformance der Anlageklassen, und wir sind der Überzeugung, dass dies 2019 einen erheblichen Gegenwind für die Performance von riskanten Anlageklassen bedeuten wird – und es durchaus rechtfertigen könnte, irgendwann im Jahr 2019 eine Übergewichtung von Kasse zu rechtfertigen. Es ist fast unmöglich zu prognostizieren, wo und wann die Auswirkungen am stärksten zu spüren sein werden. Wir sind aber nach wie vor der Meinung, dass die Assetklasse, die am wenigsten bevorzugt werden sollte, das Segment der Unternehmensanleihen ist. Es sollte ein Hauptnutznießer des Portfolio-Rebalancings gewesen sein und damit auch die erste Assetklasse sein, die den Schmerz zu spüren bekommt, nun, da sich QE umkehrt. Die Spreads haben bereits zu steigen begonnen, und wie Grafik 4 zeigt, laufen Spreads in der Regel den Aktienmärkten voraus.

Grafik 4: Steigende Spreads – Vorbote einer schwächeren Aktienmarktentwicklung – aber die Spreadausweitung sollte noch nicht auf den Aktienmarkt durchschlagen
Grafik 4: Steigende Spreads – Vorbote einer schwächeren Aktienmarktentwicklung – aber die Spreadausweitung sollte noch nicht auf den Aktienmarkt durchschlagen
Stand: 29. November 2018; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Globaler Niedrigwachstumszyklus geht ins zwölfte Jahr ...
Obwohl die Vermögenspreisdisinflation das Thema im Jahr 2019 sein sollte, dürften die konjunkturellen Aussichten recht solide bleiben. Der globale Wachstumszyklus geht ins zwölfte Jahr und die BIP-Prognosen der Ökonomen deuten nicht auf eine direkt bevorstehende deutliche Abkühlung hin. Wir müssen jedoch einige Aspekte des globalen Wirtschaftswachstums hervorheben, die möglicherweise stärker in den Fokus rücken und somit Chancen für die Vermögensallokation im Jahr 2019 eröffnen.

Erstens setzte sich die Beschleunigung des globalen Wachstums im Jahr 2018 nicht fort – das globale BIP dürfte 2018 um ca. 3,8 Prozent gestiegen sein. Für 2019 erwarten unsere Ökonomen ein moderat niedrigeres globales BIP-Wachstum von 3,5 Prozent – also keine wesentliche Änderung. Dies steht im Einklang mit dem Rückgang des globalen Frühindikators der OECD in den vergangenen zwölf Monaten (siehe Grafik 5). Die derzeitige Entwicklung ähnelt dem Zeitraum von 2014 bis 2016, als der globale Leitindikator unter die 100er-Marke sank, sich danach aber erholte. Eine Parallele zu ziehen ist verlockend, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen damals und heute, als die globale Geldpolitik noch weiter gelockert wurde. Wie bereits erwähnt, ist die geldpolitische Unterstützung heute viel geringer. Wir sind jedoch der Ansicht, dass der Grad der monetären Anpassung noch ausreicht, um zu sagen, dass sich auch dieses Mal der globale Leitindikator wieder stabilisieren wird. Dies könnte etwa im Sommer 2019 liegen. Von einer normalen Zyklusverlangsamung zu reden, fällt uns allerdings schwer – typische Merkmale des späten Zyklus scheinen sich zu entwickeln, insbesondere für die größte Weltwirtschaft, die USA.

Grafik 5: Globaler Frühindikator deutet ähnliche Abwärtsbewegung wie 2014 bis 2016 an – aber dieses Mal ist die Geldpolitik weniger akkommodierend
Grafik 5: Globaler Frühindikator deutet ähnliche Abwärtsbewegung wie 2014 bis 2016 an – aber dieses Mal ist die Geldpolitik weniger akkommodierend
Stand: 29. November 2018; Quelle: OECD, Commerzbank Research

... trotz eines schwächeren US-Häusermarkts ...
Das Rückgrat der US-amerikanischen Wirtschaft waren 2018 starke Konsumausgaben und Anlageinvestitionen. Ein Wachstumstreiber der vergangenen Jahre ist jedoch verschwunden: Es ist nicht zu erwarten, dass der Wohnungsbau dieses Mal in den USA zunimmt. Gründe dafür sind höhere Preise für Baumaterialien und ein starker Anstieg der Hypothekenzinsen, was bereits dazu geführt hat, dass die Hypothekenanträge für Hauskäufe zurückgegangen sind. Und obwohl wir zur Kenntnis nehmen, dass die Verlangsamung des US-Immobilienmarkts in der Vergangenheit Vorbote von Rezessionen war, möchten wir jetzt nicht von einer Rezession sprechen, da die Verschuldung der US-Haushalte deutlich niedriger ist als zum Zeitpunkt des Platzens der Immobilienblase 2007/2008.

Bei den Anlageinvestitionen hat das Wachstum der Aufträge kürzlich die Markterwartungen enttäuscht. Der Auftragseingang ist ebenso wie die Kapazitätsauslastung in den vergangenen zwei Jahrzehnten konstant zurückgegangen. In einer zunehmend automatisierten, digitalen Welt kann dies auf niedrigere Kosten für Investitionsgüter zurückzuführen sein, könnte aber auch ein Hinweis darauf sein, dass Investitionen in Software und Humankapital von wachsender Bedeutung sind.

Dadurch besteht das Risiko einer Fehlinterpretation: Wenn sich die Anlageinvestitionen seit der Dotcom-Blase generell in einem Abwärtstrend befinden, müssen Überinvestitionen möglicherweise anders betrachtet werden. Es muss nicht mehr als früher investiert werden, bevor wirtschaftliche Überkapazitäten aufgebaut werden (vergleichbar mit dem Rückgang der Kapazitätsauslastung in den vergangenen 50 Jahren).

Als abschließende Bemerkung (und Warnung) zu den USA lohnt ein Blick auf das Haushaltsdefizit: Seit der Gewinnrezession bei US-Aktien im Jahr 2015 ist das US-Bundesdefizit gestiegen. Während steigende Defizite des Bundes in Rezessionen normal (und notwendig) sind, ist es bemerkenswert, dass das Defizit diesmal trotz einer boomenden Wirtschaft gestiegen ist (obwohl es stimmt, dass die Trump-Regierung das Defizit in eine neue Dimension getrieben hat, war der Trendwechsel bereits unter Barack Obama zu beobachten). Die Ausweitung des Haushaltsdefizits wirkt entgegengesetzt zur Straffung der Fed: Die US-Steuerpolitik ist nicht darauf gerichtet, eine Überhitzung zu verhindern, sondern gegen die Bemühungen der Fed. Ein aggressiverer Zinsanhebungspfad der Fed ist eine mögliche Folge.

... und der Frage, ob und wann sich das verarbeitende Gewerbe im Euroraum stabilisiert
Seit Anfang dieses Jahres kennt die verarbeitende Industrie im Euroraum nur eine Richtung: nach unten. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das Euro-Währungsgebiet ist von – zugegeben sehr hohen – 60,6 auf 51,8 gefallen; der für Dienstleistungen ist ebenfalls zurückgegangen, wenn auch in geringerem Maße. Tatsächlich ist der PMI für Dienstleistungen in letzter Zeit auf dem niedrigsten Stand seit Ende 2016 gefallen. Da die Geldpolitik weiterhin recht akkommodierend und das globale Wachstum weiterhin recht unterstützend ist, deutet der Early-Bird-Indikator der Commerzbank darauf hin, dass der Abwärtstrend der Frühindikatoren im Verlauf des ersten Halbjahrs 2019 ein Ende finden sollte (siehe Grafik 6). Eine Stabilisierung des Wachstums im Euroraum sollte – abgesehen von einer weiterhin akkommodierenden Geldpolitik – verlangen, dass die derzeitigen Unsicherheiten für das Wachstum des Euroraums nachlassen.

Grafik 6: »Early Bird« deutet auf eine Stabilisierung der Frühindikatoren im Verlauf des ersten Halbjahrs 2019
Grafik 6: »Early Bird« deutet auf eine Stabilisierung der Frühindikatoren im Verlauf des ersten Halbjahrs 2019
Stand: 29. November 2018; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Zusammengefasst
Im Jahr 2019 dürfte die Vermögenspreisdisinflation auf allen Anlageklassen lasten – trotz eines soliden Konjunkturumfelds. Unternehmensanleihen sollten als erstes und am deutlichsten darunter leiden, sodass sich Anleger in ihre angestammten Anlageklassen zurückziehen. Ein Übergewicht bei Staatsanleihen erscheint daher unausweichlich.

Anlageidee: Ausgewählte ETFs für 2019

ETFs auf Aktienindizes verschiedener Länder und Regionen
Exchange Traded Funds, kurz ETFs, vereinen die Vorteile von traditionellen Fonds und Aktien. Sie bieten Anlegern die Chance, am globalen Anlagemarkt zu investieren. Denn mit seiner Investition, zum Beispiel in einen Aktienindex, setzt der Anleger automatisch auf eine Vielzahl von Unternehmen beispielsweise verschiedener Länder oder Regionen und streut somit sein Risiko. Angesichts der Tatsache, dass ETFs kostengünstig, transparent und jederzeit handelbar sind, haben sie sich an den Kapitalmärkten als Anlageklasse etabliert.

Weitere Informationen sowie ein Überblick über das gesamte Angebot an ComStage ETFs stehen Ihnen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.

ComStage UCITS ETFs auf

Region

WKN

Pauschalgebühr p.a.

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

DAX

Deutschland

ETF 001

0,08 %

Ausschüttend

100,94/100,98 EUR

MDAX

Deutschland

ETF 007

0,30 %

Ausschüttend

21,04/21,06 EUR

TecDAX

Deutschland

ETF 908

0,40 %

Ausschüttend

20,46/20,49 EUR

EURO STOXX 50

Eurozone

ETF 050

0,08 %

Ausschüttend

63,17/63,21 EUR

STOXX Europe 600

Europa

ETF 060

0,20 %

Ausschüttend

71,72/71,76 EUR

Dow Jones Industrial

USA

ETF 010

0,45 %

Ausschüttend

251,32/251,47 EUR

S&P 500

USA

ETF 012

0,12 %

Ausschüttend

262,71/262,84 EUR

Nasdaq 100

USA

ETF 011

0,25 %

Ausschüttend

62,81/62,85 EUR

MSCI North America

USA und Kanada

ETF 113

0,25 %

Ausschüttend

65,20/65,24 EUR

Nikkei 225

Japan

ETF 020

0,25 %

Ausschüttend

18,48/18,49 EUR

Hang Seng Index

China

ETF 022

0,55 %

Ausschüttend

34,71/34,76 EUR

MSCI World

Welt

ETF 110

0,20 %

Ausschüttend

48,71/48,73 EUR

MSCI Daily Emerging Markets

Emerging Markets

ETF 127

0,25 %

Ausschüttend

38,08/38,16 EUR

Vermögensstrategie ETF – Diversifikation leicht gemacht
Für Privatanleger, die Zeit und Aufwand reduzieren möchten und die Bausteine ihres Portfolios nicht selbst zusammenstellen wollen, bietet ComStage mit den drei Vermögensstrategie Portfolio ETFs eine attraktive Lösung zum langfristigen privaten Vermögensaufbau an. Jeder dieser ETFs gibt Anlegern die Möglichkeit, mit nur einer Investition in ein breit diversifiziertes Portfolio zu investieren und damit an der möglichen Ertragskraft verschiedener Märkte und Anlageklassen zu partizipieren.

ComStage UCITS ETF auf

WKN

Pauschalgebühr p.a.

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

ComStage Vermögensstrategie UCITS ETF

ETF 701

0,25 %

Ausschüttend

114,32/114,50 EUR

ComStage Vermögensstrategie Defensiv UCITS ETF

ETF 702

0,25 %

Ausschüttend

98,47/98,78 EUR

ComStage Vermögensstrategie Offensiv UCITS ETF

ETF 703

0,25 %

Ausschüttend

97,29/97,58 EUR

Rohstoff ETFs – Diversifizieren Sie Ihr Depot
Mit den ComStage Rohstoff-ETFs ist es Anlegern möglich, in die globalen Rohstoffmärkte komfortabel und kostengünstig zu investieren. Anleger setzen dabei nicht nur auf einen einzelnen Rohstoff, sondern partizipieren an der Entwicklung von insgesamt zwölf Werten aus den Segmenten der Edelmetalle, Industriemetalle und Energierohstoffe. Der währungsgesicherte ETF (WKN: ETF 099) bietet zudem die Möglichkeit, Euro/US-Dollar-Wechselkurseinflüsse weitgehend zu vermeiden.

Eine weitere Möglichkeit, um an der Entwicklung von Unternehmen aus dem Goldabbau zu partizipieren, bietet der ComStage ETF auf den NYSE Arca Gold BUGS™ Index (WKN: ETF 091). Dieser setzt sich aus 14 Unternehmen zusammen und bildet kurzfristige Kursbewegungen des Goldpreises näherungsweise ab, indem Aktien von Unternehmen in den Index aufgenommen werden, die ihre Goldproduktion nicht über einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Jahren absichern.

ComStage UCITS ETF auf

WKN

Pauschalgebühr p.a.

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

Commerzbank Commodity ex-Agriculture EW Index

ETF 090

0,30 %

Ausschüttend

88,44/88,58 EUR

Commerzbank Commodity ex-Agriculture Monthly EUR Hedged

ETF 099

0,35 %

Ausschüttend

63,10/63,20 EUR

NYSE Arca Gold BUGSTM

ETF 091

0,65 %

Ausschüttend

13,75/13,76 EUR

Zinsstrategien – Mit ETFs an Marktzinsveränderungen partizipieren
Um auch privaten Anlegern die Möglichkeit zu geben, an den Auf- und Abwärtsbewegungen bei Anleihen-Futures und den sich damit ergebenden Anlagechancen am Rentenmarkt zu partizipieren, bietet ComStage ETFs auf Commerzbank-Zinsstrategien an, mit denen Sie gezielt von Änderungen des Zinsniveaus profitieren können. ComStage ETFs auf Commerzbank-Zinsstrategien richten sich vorwiegend an Anleger, die kurz- bis mittelfristig auf eine Änderung des Zinsniveaus in Deutschland oder den USA spekulieren möchten.

ComStage UCITS ETF auf

WKN

Pauschalgebühr p.a.

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

Commerzbank Bund-Future-Strategie

ETF 560

0,20 %

Ausschüttend

164,64/164,72 EUR

Commerzbank Bund-Future-Strategie Short

ETF 562

0,20 %

Ausschüttend

57,09/57,12 EUR

Commerzbank 10Y US-Treasury Future Strategie

ETF 570

0,20 %

Ausschüttend

88,70/88,86 EUR

Commerzbank 10Y US-Treasury Future Short Strategie

ETF 571

0,20 %

Ausschüttend

90,85/91,02 EUR

Stand: 13. Dezember 2018; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten ETFs erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen und wesentlichen Anlegerinformationen (KIIDs) stehen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.