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Branchen/Gesundheitswesen

Gut gefüllte Medikamentenpipeline sorgt für attraktive Wachstums- perspektiven

Nachdem sich die Branche bis Mitte 2016 im Aufwind befunden hatte, sorgten seit der US-Wahl die Diskussionen um Medikamentenpreise für Belastungen. Stabile Cashflows, sehr gute Bilanzrelationen und attraktive Wachstumsperspektiven sprechen hingegen klar für die Branche. Das Preisthema könnte ebenso wie die unklare Zukunft von »Obamacare« wieder ein Belastungsfaktor werden, sind aber beide zurzeit an den Rand gedrängt.

Von 2011 bis 2015 eine der stärksten Branchen
Bis 2011 war die Gesundheitsbranche durch die Unwägbarkeiten der Patentklippe (Auslauf vieler langjähriger Patente besonders 2011/2012) belastet und entwickelte sich so unterdurchschnittlich gegenüber dem Gesamtmarkt. Dies änderte sich spätestens ab 2012 grundlegend. Danach entwickelte sich der Sektor zu einem Liebling der Fondsmanager und wies so bis Mitte 2016 die mit Abstand beste Performance aller Branchen auf. Sehr solide Bilanzstrukturen, stetige Cashflows und attraktive Dividendenrenditen, die im Gegensatz zu anderen defensiven Branchen ein positives Momentum besitzen, gehören genauso wie eine nachhaltige Wachstumsphantasie zu den Qualitäten der Pharmaindustrie.

Abschwächungstendenzen und Stabilisierung im Jahr 2017
Trotz der extrem starken Positionierung hatte sich das Umfeld ab 2015 etwas eingetrübt. In den einzelnen Berichtsperioden wurde klar, dass der Kostendruck intensiver wird, während die Medikamentenpreise regional limitiert erscheinen. Nachdem die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton via Twitter die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente kritisierte und so zum Wahlkampfthema erhob, hat diese Thematik eine neue Dimension erlangt und belastet seither immer wieder die gesamte Pharmabranche. Negativ für die Entwicklung des Sektors erwiesen sich 2016 auch die reduzierten Jahresziele einiger Biotechnologieunternehmen.

Als überraschend Donald Trump als Wahlsieger feststand, konnten Pharmawerte kurzfristig den Markt outperformen, gerieten aber danach sofort wieder unter Druck. Wie stark die Beeinflussung durch die US-Politik ist und dass es auch schnell in die andere Richtung gehen kann, zeigte sich Anfang Februar, als Präsident Trump bei einem Treffen mit einigen führenden Köpfen der Pharmabranche versprach, künftig den Prozess der Medikamentenzulassung zu verkürzen. Dies verhalf dem Sektor zu einer Stabilisierung. Mit dem vorläufigen Scheitern der Gesundheitsreform dürfte es in Bezug auf die politische Beeinflussung vorerst etwas ruhiger geworden sein.

Obwohl die politischen Belastungen an die Seitenlinie gedrängt wurden, kann der Sektor seine Qualitäten zurzeit kaum ausspielen. Eine insgesamt überzeugende Berichtssaison und die stabilen Cashflow-Ströme bzw. Bilanzrelationen stehen im derzeitigen Umfeld noch nicht im Anlegerfokus. Zwar hatte sich der Sektor in den ersten acht Monaten des Jahres 2017 mit einer soliden Outperformance fast unbemerkt zur zweitstärksten Branche hinter der Informationstechnologie mausern können (starke Entwicklung in den USA, im Euroraum nur knapp über Durchschnitt), doch bröckelt diese positive Entwicklung seither mit der zyklischeren Ausrichtung vieler Anleger sukzessive ab.

Grafik 1: STOXX Europe 600 NR versus STOXX Europe 600 Health Care NR

Gesundheitsbranche mit leichter Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt

Grafik 1: STOXX Europe 600 NR versus STOXX Europe 600 Health Care NR
Stand: Stand: 11. Dezember 2017; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Umschiffen der Patentklippe
Die Probleme mit den auslaufenden Patenten und dem zunehmenden Wettbewerb mit Generika-Produzenten wurden mit einer Strategie aus Konsolidierungen, Erschließung neuer Marktsegmente und stringenten Kostensenkungsprogrammen geschultert. Vor allem Übernahmen von interessanten Biotechnologiefirmen sollen die Auswirkungen der Patentverluste auffangen und gleichzeitig das Wachstum zielgerichtet vorantreiben. Besonders die Felder Krebserkrankungen, Bluthochdruck, Alzheimer, Parkinson und immer stärker Diabetes Typ 2 wurden als wichtige Wachstumssegmente ausgemacht.

Neuausrichtung …
Ein Beispiel für rigiden Konzernumbau ist Novartis. Der Weltkonzern konzentriert sich künftig auf die Segmente Pharma, Augenheilkunde und Generika. Hierzu wurden in einem Ringtausch mit GlaxoSmithKline und Eli Lilly die Bereiche Impfstoffe (7,1 Milliarden US-Dollar/Glaxo) und Tierarznei (5,4 Milliarden US-Dollar/Eli Lilly) abgegeben. Dagegen erhielt Novartis von Glaxo ein Onkologie-Portfolio im Wert von 16 Milliarden US-Dollar und stärkt damit die Pharmasparte in dem zukunftsträchtigen Segment. Das Consumer-Health-Geschäft ist ausgegliedert und wird künftig in einem gemeinsamen Joint Venture mit Glaxo betrieben. Diese Neuausrichtung soll Novartis näher an den Konkurrenten Roche heranführen, der weit höhere Margen erzielt.

Besonders in der Krebsforschung will man Boden gut machen und künftig zu einer global führenden Forschungseinheit werden. Hierzu wurde der neue Bereich Novartis Oncology geschaffen. Die organisatorische Höhergewichtung des Krebsgeschäfts dürfte dann auch mit Zukäufen intensiviert werden.

... und Akquisitionspolitik
Auch andere Konzerne stellen die Weichen Richtung Zukunft und sorgen mit ihrer Neuorientierung für eine Belebung der M&A-Aktivitäten. Seit 2015 hat das Übernahmekarussell wieder deutlich an Fahrt gewonnen. So hat Bayer das rezeptfreie Arzneimittelgeschäft von Merck & Co. (14,2 Milliarden US-Dollar) übernommen. Bei Herz- und Kreislauferkrankungen wurde bereits zuvor eine intensive Zusammenarbeit beschlossen. Dagegen wurde die Offerte von Pfizer für AstraZeneca mehrfach abgelehnt, obwohl sie am Ende auf 117 Milliarden US-Dollar erhöht worden war.

Pfizer suchte zur dringend notwendigen Belebung seines Medikamentenportfolios geeignete Übernahmekandidaten: Mit Hospira, dem Spezialisten für Biosimilars und injizierbare Medikamente, wurde man fündig. Bald darauf wurde der nächste Milliardendeal eingefädelt. Mit dem zuvor von Sanofi umworbenen Biopharmaspezialisten Medivation erhält man Zugang zu wichtigen und zukunftsträchtigen Krebspräparaten.

Neben den reinen Konsolidierungen bemühen sich viele Konzerne um Kooperationspartner für spezielle Forschungsbereiche. So schloss Sanofi im Bereich Krebsforschung ein Abkommen mit Evotec und Apeiron Biologics. Novartis wiederum will im Segment Neurowissenschaften mit Amgen zusammenarbeiten. Pfizer und Evotec kooperieren in der Entwicklung von Wirkstoffen gegen die Gewebekrankheit Fibrose.

Einfluss von »Obamacare« (Patient Protection and Affordable Care Act)
Erst 2015 wurde nach der Bestätigung des obersten Gerichtshofs in Washington Barack Obamas Gesundheitsreform »Obamacare« endgültig juristisch gesichert. Somit wurde einerseits die Versicherungspflicht verankert und andererseits der öffentliche Zuschuss für sieben Millionen Bedürftige besiegelt, was wiederum positiv für das Segment der Krankenhausbetreiber und Krankenversicherer zu werten war. Im Vorwahlkampf der beiden Präsidentschaftsanwärter Clinton und Trump wurde bereits klar, dass die demokratische Kandidatin das bestehende System ausbauen, während es ihr Widersacher durch alternative Pläne ersetzen würde.

Mit dem überraschenden Wahlsieg von Donald Trump wurde offensichtlich, dass »Obamacare» auf jeden Fall rückabgewickelt werden soll. Der neue Gesundheitsminister Tom Price war neben Trump einer der schärfsten Kritiker von Obamas Krankenversicherungsreform und hat seit seiner Bestätigung durch den Senat dieses Thema ganz oben auf seiner Agenda.

Allerdings ist der Gesetzesentwurf zur Aufhebung von »Obamacare» im Repräsentantenhaus erst gar nicht zur Abstimmung gelangt, da bereits zuvor klar war, dass er nicht die erforderliche Unterstützung der gesamten republikanischen Fraktion bekommen würde. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Bereich Gesundheit durchgreifende Änderungen stattfinden werden, deutlich gesunken. Allerdings besteht weiterhin die Unsicherheit, wann und wie die beabsichtigte Gesundheitsreform wieder auf die Agenda kommen wird.

Neue Geschäftsfelder
Ein Thema, dem sich der Gesundheitssektor immer stärker widmen wird, ist der Bereich Digital Health (elektronische Gesundheitslösungen). Im Zeitalter der digitalen Revolution wurde dieses Segment bisher noch vergleichsweise stiefmütterlich behandelt. So bieten bisher nur 9 Prozent der Krankenhäuser ihren Patienten Fernüberwachungsmöglichkeiten (Telemedizin) an, nur 10 Prozent der niedergelassenen Ärzte führen Online-Sprechstunden durch. Elektronisch geführte und jederzeit verfügbare Patientenakten wären eine wesentliche Verbesserung in der medizinischen Betreuung und vor allem in der Notfallhilfe. Neben einer wesentlich verbesserten Effizienz würde damit auch eine Kostensenkung erzielt werden.

Insgesamt wird geschätzt, dass sich der Markt für elektronische medizinische Produkte, die notwendige Software und die entsprechenden mobilen Geräte in den nächsten drei Jahren deutlich erweitern wird. Besonders Smartphones und Smartwatches dürften dabei von großer Relevanz sein. Ein Nachweis dafür dürfte der Kauf des Medizin-Cloudanbieters Gliimpse durch Apple sein. Das Unternehmen ermöglicht es Nutzern, ihre Gesundheitsdaten zu sammeln, aufzubereiten und so an Ärzte weiterzugeben. Bereits jetzt gibt es eine große Nachfrage nach Pulsmessern und Fitnessarmbändern.

Glaxo wiederum hat zusammen mit einer Tochtergesellschaft von Alphabet ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, das biologische und elektronische »Bauelemente» in Kombination setzen wird. Dies könnten kleinste Implantate sein, die durch Impulse chronische Krankheiten beeinträchtigen sollen.

Um dieses Segment professionell abdecken zu können, müssen die reinen Pharmaunternehmen mit IT-Spezialisten zusammenarbeiten. So gibt es mittlerweile eine Kooperation von Novartis mit Google, in der Kontaktlinsen entwickelt werden, die einerseits den Blutzucker bei Diabetikern messen können und andererseits bei weitsichtigen Patienten den Fokus elektronisch korrigieren sollen. Mit Qualcomm arbeitet Novartis bei der Fernüberwachung von wichtigen Vitaldaten wie Blutdruckmessung und Gewichtsentwicklung zusammen.

Ein weiterer zukunftsträchtiger – aber auch massiv umstrittener – Markt dürfte die Geneditierung werden. Mithilfe der CRISP-Methode sollen krankheitsverursachende Abfolgen aus dem Erbgut entfernt werde. Nachdem die US-Kommission für Ethik und Biosicherheit die Empfehlung ausgesprochen hat, eine Studie anzustreben, die CRISP am Menschen testet, dürfte die Geneditierung einen großen Schritt Richtung Weiterentwicklung gemacht haben.

Kernziele
Die Zukunftsplanung in der Branche hat drei Kernziele: stringentere Geschäftsausrichtung, intensive Portfolio-Belebung sowie sinnvolle strategische Ergänzung. Neben den attraktiven defensiven Qualitäten besitzt der Sektor auch hohes Wachstumspotenzial und Neubewertungsspielräume, die noch ausgeschöpft werden müssen. Nachdem die Patentverluste bei wichtigen Produkten verdaut sind, zeigen Zulassungserfolge und positive klinische Studien, dass man im Rahmen der Neuausrichtung inzwischen wieder einige heiße Eisen im Feuer hat, die Blockbuster-Potenzial besitzen. Sowohl auf Basis der Wachstumsperspektiven als auch wegen der defensiven Qualität bleibt die Branche extrem attraktiv.

Branchensegment Biotechnologie
Vor allem der Bereich Biotechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung. In den letzten fünf Jahren hat sich der Segmentanteil trotz der zahlreichen Übernahmen fast verdoppelt. Die Anwendung von Erkenntnissen aus der Genomforschung und das neu erworbene Verständnis für grundlegende Mechanismen vieler Krankheiten haben einen beispiellosen Innovationsschub ausgelöst. Der Großteil der Innovationen im Arzneibereich kommt dabei seit Jahren aus der Biotechnologie.

Auch viele große Pharmafirmen bauen ihren Anteil folgerichtig an diesem Segment durch Zukäufe und die eigenen Forschungsabteilungen konsequent aus.

Wir sehen in der Biotechnologie grundsätzlich weiteres Wachstumspotenzial, allerdings nimmt auch der Gegenwind aus der Politik immer mehr zu, da wie beschrieben mittlerweile massiv in die Preisgestaltung von Medikamenten eingegriffen wird.

Berichtssaison und Bewertung
Pharmakonzerne gehören fast konstant zu den Sektoren, die sowohl in Bezug auf Gewinne als auch bei Umsätzen die besten Ergebnisse in der Berichtssaison aufweisen. Allerdings konnte die Gesundheitsbranche im Jahresauftaktquartal 2017 nicht mit einheitlicher Qualität aufwarten, besonders Johnson & Johnson, aber auch Amgen, Novartis, Pfizer, Merck KGaA und Sanofi fielen mit ihren Zahlen gegenüber den Wettbewerbern etwas ab. Insgesamt gesehen konnte die Branche allerdings weiterhin überdurchschnittliche Ergebnisse präsentieren. Im dritten Quartal 2017 überzeugte vor allem das Umsatzwachstum. Wichtig war aber auch, dass die Ausblicke ein positives Szenario zeigen und es keine Dividendenkürzungen gab.

Mit der vergleichsweise schwachen Entwicklung seit Jahresbeginn 2016 war die Bewertung des Gesundheitssektors zwischenzeitlich klar unter den Gesamtmarktdurchschnitt gerutscht. In der Historie hatte sich der Pharmasektor grundsätzlich dadurch ausgezeichnet, einen (Qualitäts-) Aufschlag gegenüber dem restlichen Markt zu haben. Inzwischen hat die Branche das Marktniveau zwar wieder erreicht. Angesichts der soliden Umsatzentwicklung, der stabilen Bilanzrelationen und der starken Gewinnsubstanz bleibt sie trotzdem weiter attraktiv bewertet. Die seit Beginn des Jahres laufende Erholung des Sektors nahm im Juni verstärkt Fahrt auf. Mit dieser Entwicklung konnte der Abwärtstrend in der relativen Stärke gebrochen werden. Die belastenden politischen Themen verloren mit der Hängepartie um die Gesundheitsreform und durch die etwas zurückhaltendere Kommunikationspolitik (auch bei der Preisgestaltung bei Medikamenten) von Präsident Trump an Brisanz.

Seither hat sich allerdings kein klarer Anschlusstrend ausbilden können. Zuletzt gab es zwar viele bedeutende Medikamentenzulassungen und Indikationen dafür, dass weitere bevorstehen. Doch wurde dies im derzeitigen Umfeld von der Börse nicht honoriert, was auf der anderen Seite das substanzielle Kurspotenzial stärkt.

Anlageidee: ETF auf den STOXX Europe 600 Health Care Index

Eine Möglichkeit, gezielt auf Unternehmen aus dem europäischen Gesundheitssektor zu setzen, bietet der ComStage ETF auf den STOXX Europe 600 Health Care Index. Der Index bildet die Wertentwicklung der größten europäischen Unternehmen im Bereich Gesundheitswesen gemäß der Industry Classification Benchmark (ICB) ab. Die Aktienanzahl der im Index enthaltenen Titel ist variabel. Eine Begrenzung der jeweiligen Indexgewichtungen existiert nicht.

Bei dem genannten ETF handelt es sich um einen ausschüttenden ETF, das bedeutet, dass anfallende Dividenden und Zinsen in der Regel einmal jährlich direkt an den Investor ausgeschüttet werden. Die Erträge werden dabei automatisch durch die depotführende Stelle dem Konto des Investors gutgeschrieben. So erhalten Anleger regelmäßige Erträge aus ihrem ETF.

Weitere Informationen sowie ein Überblick über das gesamte Angebot an ComStage ETFs stehen Ihnen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.

Tabelle 1: Top-10-Indexkomponenten des STOXX Europe 600 Health Care Return Index

Position

Indexgewichtung

Novartis

18,65 %

Roche Holding

14,97 %

Sanofi

9,01 %

Novo Nordisk

8,42 %

GlaxoSmithKline

7,65 %

AstraZeneca

7,26 %

Shire

3,94 %

Philips

3,28 %

Fresenius

2,88 %

Essilor International

2,68 %

Stand: 7. Dezember 2017; Quelle: STOXX Ltd.

Grafik 2: Wertentwicklung des ComStage STOXX Europe 600 Health Care NR UCITS ETF
Grafik 2: Wertentwicklung des ComStage STOXX Europe 600 Health Care NR UCITS ETF
Stand: 11. Dezember 2017; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Grafik 3: Länderverteilung des STOXX Europe 600 Health Care Index
Grafik 3: Länderverteilung des STOXX Europe 600 Health Care Index
Stand: 7. Dezember 2017; Quelle: STOXX Ltd.

ComStage UCITS ETF auf

WKN

Pauschalgebühr p.a.

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

STOXX Europe 600 Health Care

ETF 068

0,25 %

Ausschüttend

124,87/124,96 EUR

Stand: 18. Dezember 2017; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten ETFs erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen und wesentlichen Anlegerinformationen (KIIDs) stehen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.