Titelthema

Eine deutsche Börsenerfolgsgeschichte

30 Jahre DAX

Der Deutsche Aktienindex, kurz »DAX«, wird 30 Jahre alt. Von der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Wertpapierbörsen, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung entwickelt und am 1. Juli 1988 offiziell eingeführt, hat er die letzten drei Jahrzehnte einiges miterlebt. Der DAX hat den Aufschwung der späten Achtziger- und frühen Neunzigerjahre erlebt, mit Marktliberalisierung und Privatisierungserfolgen wie zum Beispiel bei Lufthansa, Post und Telekom. Außerdem den Weg in die Globalisierung mit der Einführung der EU (Maastricht-Verträge 1992/1993), Gründung der WTO (1994), dem Start des Euro (1999/2002), dem Abbau von weltweiten Handelsbarrieren und dem »China-Boom«. Alles begleitet vom anhaltenden technologischen Fortschritt mit Meilensteinen wie dem Internetzeitalter, bei E-Commerce, Medizin- und Agrarwesen, grüner Energie und zuletzt die ersten Schritte in Richtung künstlicher Intelligenz, selbstfahrenden Autos und E-Mobilität. Durch seine höchsten Qualitätsansprüche hat sich der DAX als ein Champion fest in der deutschen Indexwelt etabliert. Wir gratulieren zum Jubiläum und gehen in der folgenden Analyse sowohl auf die historische Entwicklung des DAX als auch auf seine Gegenwart ein – mit Themen wie zum Beispiel der Indexzusammensetzung – und geben einen Ausblick auf ausgewählte Zukunftsaspekte.

Die Anfänge des DAX (und ein Satz zu Indexreformen als Erfolgsrezept)
Der DAX wurde am 23. Juni 1988 der Öffentlichkeit als ein 30 Mitglieder umfassender deutscher Aktienindex vorgestellt. Bei der Festlegung seiner allgemeinen und operativen Indexziele (zum Beispiel Aktualität, Repräsentativität, Vergleichbarkeit, Investierbarkeit, hohe Benchmark-Qualität, transparentes Regelwerk, Underlying für Derivate, langfristiger Performancecharakter etc.) wurde auf die Erfahrungen zurückgegriffen, die mit den damals existierenden Indizes (unter anderem F.A.Z.-Index mit 100 Mitgliedern, Index der Börsen-Zeitung mit 30 Titeln, Commerzbank-Index mit 60 Werten) gemacht worden waren. Am 1. Juli 1988 wurde der DAX mit einer Indexbasis von 1.000 Punkten (per Ultimo 1987) eingeführt. Offiziell startete der DAX zur Einführung bei 1.163,52 Punkten. Mithilfe der Vorgängerindizes wurde eine Rückrechnung des DAX bis 1. Oktober 1959 vorgenommen, was eine längere historische DAX-Performanceanalyse ermöglicht. Ein langfristiges Erfolgsrezept des DAX ist die Reformfähigkeit des Indexregelwerks, das in 30 Jahren zwei größere Indexreformen (zum Beispiel Umstellung auf Free-Float-Marktkapitalisierung 2002) und viele kleinere Regelwerksänderungen zur Optimierung und Modernisierung des Index gesehen hat.

Der DAX – Ein Performanceindex 
Der DAX ist ein fortlaufender Index, der seit dem 1. Januar 2006 jede Sekunde berechnet wird. Klassischerweise wird der DAX als Performanceindex (Total Return-Index) betrachtet, bei dem sämtliche Erträge aus Dividendenzahlungen und Kapitalveränderungen wieder in den Index investiert werden. Gleichzeitig mit dem DAX-Performanceindex startete ebenfalls per Ultimo 1987 bei 1.000 Punkten der DAX-Kursindex, bei dem zum Beispiel Dividendenzahlungen abgeschlagen werden. Seit 2016 wird der DAX zusätzlich in einer Net-Return-Variante berechnet, die steuerliche Aspekte berücksichtigt. Der direkte Vergleich des DAX-Performanceindex mit seiner Variante als Kursindex verdeutlicht den Effekt von 30 Jahren gesammelter Dividende auf den DAX. Während der DAX-Kursindex seit 1987 von 1.000 auf 5.880 Punkte angestiegen ist, kletterte der DAX-Performanceindex im gleichen Zeitraum auf 12.767 Punkte. Das heißt, der Zugewinn des DAX-Performanceindex setzt sich aus ca. 41,5 Prozent Kurssteigerungen und zu ca. 58,5 Prozent aufgrund von Reinvestments zusammen.

Grafik 1: Entwicklung des DAX-Performanceindex und des DAX-Kursindex

Schlusskurse, Start war der 30. Dezember 1987 = 1.000; logarithmische Skalierung

Grafik 1: Entwicklung des DAX-Performanceindex und des DAX-Kursindex
Stand: 8. Juni 2018; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Die Bedeutung des DAX im Indexsystem der Deutschen Börse
Das deutsche Prime-Standard-Segment umfasst zurzeit 323 Titel, die zusammen eine Free-Float-Marktkapitalisierung von ca. 1.450 Milliarden Euro erreichen. Der DAX ist dabei der mit einem deutlichen Abstand wichtigste Blue-Chip-Index. Auf seine 30 Titel entfallen zusammen ca. 71,1 Prozent der Free-Float-Marktkapitalisierung (ca. 1.031 Milliarden Euro). Der MDAX folgt an zweiter Stelle mit 17,1 Prozent. Ein historischer Vergleich zeigt jedoch, dass die Dominanz des DAX leicht rückläufig ist. So betrug der DAX-Prime-Anteil im Jahr 2003 zum Beispiel noch 84,4 Prozent. Seitdem konnten die Mid- und Small-Cap-Indizes MDAX (2003: 8,6 Prozent) und SDAX (2003: 1,2 Prozent) an relativer Bedeutung gewinnen.

Grafik 2: DAX-Anteil am Prime-Standard-Segment der Deutsche Börse AG
Grafik 2: DAX-Anteil am Prime-Standard-Segment der Deutsche Börse AG
Stand: 12. Juni 2018 (Schätzung unter Berücksichtigung der angekündigten Indexveränderungen
zum 18. Juni 2018); Quelle: Deutsche Börse AG, Commerzbank Research

Betrachtet man die relative Performance des DAX, MDAX und SDAX seit ihrer Auflage Ende 1987 zu jeweils 1.000 Punkten, zeigen sich drei Hauptaspekte: Erstens, dass alle drei Indizes einen langfristigen Vermögensaufbau deutlich über der deutschen Inflationsrate ermöglicht haben. So beträgt der Zugewinn des DAX (nominal seit der Auflage bis zum 12. Juni 2018) ca. 1.182 Prozent (8,74 Prozent p.a.), des MDAX 2.576 Prozent (11,4 Prozent p.a.) und des SDAX 1.167 Prozent (8,70 Prozent p.a.). Zweitens, dass der DAX bis 2000 (TMT-Hausse, unter anderem mit einer starken Deutschen Telekom im Index) eine Outperformance gegenüber MDAX und SDAX aufwies. Seitdem hat der DAX die performancetechnische Führungsrolle jedoch an den MDAX abgegeben, der besonders in der seit März 2009 laufenden Hausse eine deutliche Outperformance generieren konnte. Drittens fällt auf, dass der DAX gegenüber dem MDAX und SDAX eine geringere Volatilität (Schwankungsbreite) verzeichnet und in den Gesamtmarktschwächephasen ab 2008 in der Regel geringere Kursrückschläge als die deutschen Mid- und Small-Cap- Indizes verzeichnet. Die Kombination aus langfristigem realem Vermögenszuwachs, höherer Liquidität und geringerer Schwankungsintensität in Baissephasen machen den DAX besonders bei institutionellen und passiv verwalteten Anlagegeldern zum beliebtesten deutschen Basis-Underlying. Der DAX liegt auch im Fokus internationaler Anlegergelder, besonders aus dem angelsächsischen Raum. Jedoch zeigt die DAX-Marktkapitalisierung, die im DAX seit dem vierten Quartal 2003 von 543 Milliarden Euro bis zum ersten Quartal 2018 auf 1.146 Milliarden Euro gestiegen ist, dass der deutsche Aktienmarkt zum Beispiel aus US-Perspektive nur ein Nebenschauplatz ist. Dort erreichen bereits die zwei größten US-Aktien Apple (801 Milliarden Euro Gesamt-Marktkapitalisierung) und Amazon (719 Milliarden Euro Gesamt-Marktkapitalisierung) zusammen einen größeren Börsenwert als die Summe aller 30 DAX-Titel.

Grafik 3: Performancevergleich der deutschen Blue-Chip-Indizes seit 1988 (Zugewinn in Prozent)
Grafik 3: Performancevergleich der deutschen Blue-Chip-Indizes seit 1988 (Zugewinn in Prozent)
Stand: 12. Juni 2018 (12.15 Uhr); Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung

Bei der Analyse der DAX-Anpassungen fällt die insgesamt hohe Stabilität der Zusammensetzung des DAX im internationalen Vergleich auf. Aus heutiger Sicht sind noch 16 Startmitglieder im DAX vertreten. Zählt man den Bayer-Spin-off Covestro zu den Gründungsmitgliedern und nicht als eigenständigen MDAX-Aufstieg, wären es 17 Titel. Dem Startmitglied Continental, das im September 1996 aus dem DAX entnommen worden war, gelang im September 2003 als erstem Titel ein DAX-Comeback. Continental war auch der erste Titel, bei dem dies ein zweites Mal (von Dezember 2008 bis September 2012 im MDAX) vorkam. Ein zweiter Wert mit einem DAX-Comeback war Infineon, ein IPO, das im Juni 2000 erstmals in den DAX aufrückte. Mit seinem DAX-Comeback im September 2009 war Infineon der erste TecDAX-Aufsteiger (von März 2009 bis September 2009 im TecDAX). Ein Blick auf die Verteilung der DAX-Mitglieder zeigt, dass der Index stark von einer Konzentration auf die größten fünf bis zehn Indexmitglieder geprägt ist. Diese Dominanz der deutschen Schwergewichte senkt insgesamt die Benchmark-Qualität des DAX. Im Laufe der Neunziger-/Zweitausenderjahre kam es aufgrund der hohen Anzahl an Fusionen (zum Beispiel Veba/Viag zu E.ON) und Übernahmen zu einem Konzentrationsprozess im DAX. Beim Übergang des DAX zu einem Free-Float-gewichteten Index im Juni 2002 verschärfte sich diese Situation weiter. In den vergangenen Jahren ist der Konzentrationsprozess jedoch wieder rückläufig. Dazu haben unter anderem diverse Spin-offs bzw. Equity-Carve-outs wie zum Beispiel Lanxess, Covestro (ehemals 100-Prozent-Töchter von Bayer), Osram und Siemens Healthineers (ehemals 100-Prozent-Töchter von Siemens) und die Aufspaltung der deutschen Versorgerwerte (E.ON/Uniper; RWE/innogy) beigetragen. Um der hohen Kopflastigkeit entgegenzuwirken, gibt es für den DAX eine Kappungsgrenze bei 10 Prozent Indexgewicht. Liegt ein Titel nach Free-Float-Marktkapitalisierung über 10 Prozent Indexgewicht, so wird sein Indexgewicht automatisch per Kappungsfaktor zu jeder Quartalsanpassung wieder auf 10 Prozent zurückgesetzt. Diese Regel greift zurzeit jedoch nur beim größten DAX-Titel SAP, dessen Indexgewicht zur nächsten Juni-Anpassung von 10,2 Prozent auf 10,0 Prozent reduziert wird.

Grafik 4: Entwicklung der DAX-Free-Float-Marktkapitalisierung seit Q4 2003 bis Q2 2018
Grafik 4: Entwicklung der DAX-Free-Float-Marktkapitalisierung seit Q4 2003 bis Q2 2018
Stand: Q1 2018; Quelle: Deutsche Börse AG, Commerzbank Research
Grafik 5: DAX-Mitglieder

Verteilung nach Free-Float-Marktkapitalisierung

Grafik 5: DAX-Mitglieder
Stand: 12. Juni 2018; Quelle: Deutsche Börse AG, Commerzbank Research

Fazit 
Der DAX hat sich in 30 Jahren Börsengeschichte als ein führender deutscher Leitindex etabliert. Ein robustes, transparentes Regelwerk mit sinnvoll definierten Indexzielen und die Fähigkeit, flexibel auf veränderte Marktansprüche zu reagieren, sollten auch in Zukunft seinen Führungsanspruch unter den deutschen Blue-Chip-Indizes für viele Jahre festigen. Die im September 2018 anstehende Indexreform, bei der TecDAX-Titel in den MDAX und SDAX einsortiert werden, spielt hingegen für den DAX keine große Rolle. Sein Regelwerk bleibt – bis auf kleinere Details – unverändert. Auch die Bedeutung des DAX als Benchmark und als Underlying für passiv verwaltete Gelder wie zum Beispiel durch ETFs dürfte weiter anwachsen.

Tabelle 1: Aktuelle DAX-Zusammensetzung – hohe Kopflastigkeit (alphabetisch sortiert)

Nr.

Titel

Nr.

Titel

1

adidas

16

Fresenius Medical Care

2

Allianz

17

Fresenius

3

BASF

18

HeidelbergCement

4

Bayer

19

Henkel Vz.

5

Bayerische Motoren Werke

20

Infineon Technologies

6

Beiersdorf

21

Linde

7

Commerzbank

22

Lufthansa

8

Continental

23

Merck

9

Covestro*

24

Münchener Rück

10

Daimler

25

RWE

11

Deutsche Bank

26

SAP

12

Deutsche Börse

27

Siemens

13

Deutsche Post

28

thyssenkrupp

14

Deutsche Telekom

29

Volkswagen Vz.

15

E.ON

30

Vonovia

Stand: 12. Juni 2018; Quelle: Deutsche Börse AG, Commerzbank Research
*ursprünglich ein Teil von Bayer

Statistische Highlights des DAX

Tabelle 2: Die besten Tage seit 31. Dezember 1987

Rang

Datum

Schlusskurs in Punkten

Veränderung in %

Veränderung in Punkten

1

13.10.2008

5.062,45

11,402 %

518,14

2

28.10.2008

4.823,45

11,277 %

488,81

3

24.11.2008

4.554,33

10,344 %

426,92

4

29.07.2002

3.859,78

7,845 %

280,78

5

08.12.2008

4.715,88

7,632 %

334,41

Tabelle 3: Die schlechtesten Tage seit 31. Dezember 1987

Rang

Datum

Schlusskurs in Punkten

Veränderung in %

Veränderung in Punkten

1

16.10.1989

1.385,72

–12,808 %

–203,56

2

11.09.2001

4.273,53

–8,492 %

–396,60

3

28.10.1997

3.567,22

–8,040 %

–311,90

4

21.01.2008

6.790,19

–7,164 %

–523,98

5

06.10.2008

5.387,01

–7,073 %

–410,02

Tabelle 4: Die größten (Intraday-)Handelsspannen (seit 1. November 1988) nach Prozent

Rang

Datum

Schlusskurs in Punkten

Absolute Veränderung in %

Absolut in Punkten

1

11.09.2001

4.273,53

15,927 %

657,86

2

28.10.2008

4.823,45

11,786 %

508,54

3

24.07.2002

3.632,66

11,485 %

375,11

4

06.08.2002

3.568,64

11,318 %

366,19

5

27.10.2008

4.334,64

10,420 %

423,36

Tabelle 5: Gewinntage und Verlusttage im Vergleich (Start: 4. Januar 1988)

Tage

Wahrscheinlichkeit in %

Volle Handelstage

7.700

Anzahl Tagesgewinne

4.108

53,4 %

Anzahl Tagesverluste

3.582

46,6 %

Unverändert

10

0,1 %

Prozent

Punkte

Durchschnittliche Handelsspanne

1,48 %

81,04

Durchschnittlicher Gewinntag

0,96 %

48,72

Durchschnittlicher Verlusttag

–1,01 %

–52,57

Grafik 6: Übersicht über Gewinn- und Verlustjahre des DAX 1988 bis 2017
Grafik 6: Übersicht über Gewinn- und Verlustjahre des DAX 1988 bis 2017

Stand: Juni 2018; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

DAX: Die aktuelle technische Lage – In der Seitwärtspendelbewegung

Der DAX bewegt sich seit März 2009 in einem technischen Haussezyklus, wobei der zentrale, neunjährige Haussezyklustrend bei ungefähr 11.550 Punkten liegt. Im Februar 2016 startete der DAX – nach der Kursschwäche 2015 – bei 8.700 Punkten wieder in eine Aufwärtsbewegung.

Ausgehend von Kursen um 10.190 Punkte (im November 2016; nach dem »Brexit-Sommer« und direkt nach der US-Präsidentenwahl) ergab sich ein idealtypischer Aufwärtstrend, der den DAX im Januar 2018 bis auf neue Allzeithochs um 13.600 Punkte (neue Widerstandszone) führte. Aufgrund dieses zweijährigen Kursanstiegs war eine mittelfristig überkaufte Lage entstanden, sodass der Index zum Jahreswechsel 2017/2018 – oberhalb der kleinen Unterstützung von 12.700 Punkten – ein »Trading-Doppeltop« etablierte. Ende Januar 2018 ist der Index mit einem »Gewinnmitnahmesignal« aus diesem Trading-Doppeltop und parallel dazu auch aus dem fast zweijährigen Aufwärtstrend herausgefallen. Da der DAX insgesamt die bereits seit Mitte 2017 bestehende mittelfristige Unterstützungszone von 11.700 bis 11.800 Punkten verteidigen konnte, liegt jetzt eine mittelfristige Seitwärtspendelbewegung zwischen dieser Unterstützungszone und der Widerstandszone um 13.600 Punkte vor.

In den vergangenen Wochen hatte der DAX einen kurzfristigen Aufwärtstrend (Anstieg von 11.800 auf 13.200 Punkte) durchlaufen. Diesen kurzfristigen Trend verließ der Index zuletzt mit einem »Trading-Take-Profit-Signal«. Die technische Gesamtlage signalisiert damit für die kommenden Wochen eine Ausweitung der mittelfristigen Seitwärtspendelbewegung.

Grafik 7: DAX-Performanceindex – Aktuelle technische Lage
Grafik 7: DAX-Performanceindex – Aktuelle technische Lage
Stand: 13. Juni 2018; Quelle: Reuters, Metastock, Commerzbank Research. Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Anlageidee: ComStage ETFs auf den DAX und seine Familienmitglieder

Sie sind auf der Suche nach deutschen Aktien-ETFs zur ausgewogenen Zusammenstellung Ihres Depots?

Ganz gleich, wo Sie Ihren Schwerpunkt setzen möchten – auf die größten und börsenumsatzstärksten Unternehmen oder doch lieber auf Technologie-Unternehmen, oder liegt Ihr Fokus vielleicht auf dividendenstarken Unternehmen –, bei ComStage werden Sie fündig.

Denn neben dem DAX umfasst die DAX-Indexfamilie weitere Indizes wie den MDAX, der die 50 größten und börsenumsatzstärksten Unternehmen nach dem DAX abbildet, den TecDAX, der einen Fokus auf Technologie-Unternehmen unterhalb des DAX legt und den SDAX, der die 50 größten und meist gehandelten Unternehmen unterhalb des MDAX umfasst. Aber auch die Strategie-DAX-Familie kann für die verschiedensten Anlageprofile wegen ihrer Vielfalt und Differenziertheit ein interessantes Investment sein. Denn durch die gezielte Anwendung von Investmentstrategien können Anleger von besonderen Börsentrends profitieren und somit in bestimmten Marktphasen die Wertentwicklung des Gesamtmarkts übertreffen.

Bei den ComStage 1 ETFs handelt es sich um physisch replizierende ETFs, die nach deutschem Recht aufgelegt wurden und bei denen Wertpapierleihe- und Pensionsgeschäfte in den Anlagebedingungen ausgeschlossen sind.

Ein Überblick über die gesamte Auswahl an ComStage ETFs steht Ihnen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.

ComStage UCITS ETF auf

WKN

Strategie

Pauschalgebühr p.a.

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

DAX

ETF 001

Blue Chips

0,08 %

Ausschüttend

119,66/119,68 EUR

DivDAX

ETF 003

Dividendenaktien

0,25 %

Ausschüttend

30,45/30,48 EUR

SDAX

ETF 005

Small Caps

0,70 %

Ausschüttend

115,01/115,11 EUR

MDAX

ETF 007

Mid Caps

0,30 %

Ausschüttend

25,24/25,26 EUR

LevDAX x2

ETF 043

Blue Chips gehebelt

0,30 %

Ausschüttend

12,39/12,41 EUR

ShortDAX

ETF 004

Blue Chips Short

0,30 %

Ausschüttend

22,20/22,22 EUR

ShortMDAX

ETF 044

Mid Caps Short

0,45 %

Ausschüttend

21,30/21,32 EUR

ComStage 1 UCITS ETF auf

WKN

Strategie

Pauschalgebühr p.a.

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

DAX

ETF 901

Blue Chips

0,15 %

Ausschüttend

119,32/119,38 EUR

DivDAX

ETF 903

Dividendenaktien

0,25 %

Ausschüttend

174,94/175,22 EUR

SDAX

ETF 905

Small Caps

0,70 %

Ausschüttend

60,73/60,84 EUR

MDAX

ETF 907

Mid Caps

0,30 %

Ausschüttend

149,52/149,60 EUR

TecDAX

ETF 908

Technologie-Aktien

0,43 %

Ausschüttend

22,70/22,74 EUR

Stand: 19. Juni 2018; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten ETFs erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen und wesentlichen Anlegerinformationen (KIIDs) stehen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.